Entwicklung von DCF- und LCCA-Modellen sowie Datenbanken für den Holzbau

Die durchgeführte Vorstudie hat gezeigt, dass der Mangel an Informationen und Modellen für Discounted-Cash-Flow-Berechnungen (DCF) und Lebenszykluskostenanalysen (LCCA) eine der Haupthürden für den Entscheidungsprozess institutioneller Investoren darstellt. Es gibt keine ökonomische Bewertung der Mehrwerte des Holzbaus, weder technisch als auch ökologisch. Dieses Projekt zielt darauf ab, Daten und Modelle für DCF- und LCCA-Berechnungen von Holzkonstruktionen zu generieren.

Eine leistungsfähige Schweizer Waldwirtschaft schöpft nachhaltig das Holznutzungspotenzial des Schweizer Waldes aus. Die Nachfrage nach stofflichen Holzprodukten nimmt in der Schweiz zu, besonders jene nach Holz aus Schweizer Wäldern.

Dieses Projekt wird den Immobilienmarktakteuren Daten und Werkzeuge zur Verfügung stellen, die es ihnen ermöglichen, Holzbauoptionen anhand einer üblichen Discounted Cash Flow (DCF) sowie einer Lebenszykluskostenanalyse (LCCA) zu bewerten. Dieses Projekt wird auch verschiedene Modelle vorschlagen, um den ökologischen und technischen Mehrwert des Holzbaus zu bewerten. Diese Ergebnisse werden in die DCF- und LCCA-Modelle integriert. Die Ergebnisse dieses Projekts werden ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Dynamik rund um die Holzimmobilien in der Schweiz ermöglichen und dazu beitragen, den Anteil von Holzbauten auf dem Schweizer Immobilienmarkt zu erhöhen.

Projektleitung und Kontakt

Dr. Edwin Zea Escamilla

Partners

AP HOLZ

LIGNUM

Swiss Timber Solutions

ETH Zürich
 

Projektdauer

August 2018 - November 2019

Förderstelle

AP HOLZ (BAFU)